Vermeiden Sie nach Möglichkeit den Kontakt mit
Allergenen, da sie allergische Rhinitis und Asthma
bronchiale verursachen und zu einer Verschlechterung
des Ekzems führen können.
Der Kontakt mit Haustieren sollte reduziert werden.
Besser wäre es, wenn Sie gar keine Haustiere
anschaffen würden. Eine mögliche Alternative
sind Aquarien.
Die Lebensräume für Hausstaubmilben können
eingeschränkt werden, indem auf Teppichböden,
zumindest im Schlafzimmer, verzichtet wird. Holz, Parkett,
Linoleum oder Kork sind dagegen gut geeignet.
Encasing-Bezüge (Schutzhüllen für Matratze
und Bettzeug, die ein Durchkommen der Milben verhindern)
sind die wesentlichste Maßnahme bei
Hausstaubmilbenallergie.
Belastung durch Schimmelpilze kann durch Umstellung von
Topfpflanzen auf Hydrokultur vermieden werden. Auf manche
Pflanzen mit hohem Sensibilisierungspotential, wie etwa Ficus
benjamini, sollten Sie verzichten.
Bei der Urlaubsplanung sollten Sie Urlaubsorte in klimatisch
günstigen Gebieten wie die See oder das Hochgebirge in Betracht
ziehen, da hier neben Klimafaktoren (UVA-Strahlung, Meersalz)
die allergenarme Luft ohne Pollen und Hausstaubmilben eine
Besserung bewirken kann.
